Angstambulanz: Kognitive Psychotherapie bei Angststörungen, Panikattacken und Phobien
Eine Angstambulanz – in der Schweiz auch Angstambulatorium genannt – ist eine auf Angststörungen, Panikstörungen und Phobien spezialisierte psychotherapeutische Einrichtung. Die Angstambulanz am Zürichsee von Dr. Dietmar Luchmann, LLC, verfolgt ein einziges Ziel: Sie befreit Menschen von ihrer Angst — ohne Medikamente, ohne jahrelange Gespräche, in absoluter Vertraulichkeit.
Internationale Leitlinien zur Behandlung von Angst- und Panikstörungen, formuliert vom britischen National Institute for Health and Care Excellence (NICE), nennen einen Behandlungsumfang von 7 bis 14 Stunden — mehr braucht es nicht, um eine Angststörung aufzulösen. Genau in diesem Zeitrahmen führt die Angstambulanz ihre Patienten zurück in ein Leben ohne Angst und Panikattacken.
Diesen Weg gibt es in drei Formen: online schriftlich, per Video oder an einem einzigen Tag im persönlichen Gespräch. Welche Form zum Einzelfall passt, ergibt sich aus der Vorbereitung — die Wahl bleibt beim Patienten. Wer möchte, durchläuft die gesamte kognitive Psychotherapie, ohne je anzureisen.
Welche Angststörungen werden behandelt?
Die Angstambulanz behandelt alle bekannten Angststörungen. Die folgende Übersicht ordnet jede Diagnose ein und nennt die offiziellen Klassifikationscodes.
Diese Übersicht dient der ersten Orientierung und ersetzt keine psychodiagnostische Abklärung. Der Code vor der Diagnosebezeichnung entspricht der neuen Klassifikation ICD-11, der Code in Klammern dahinter der älteren ICD-10.
Angst- oder furchtbezogene Störungen
- 6B00 Generalisierte Angststörung (F41.1)
- Eine anhaltende, oft grundlose Besorgnis, die sich über Monate hält und an keine bestimmte Situation gebunden ist. Begleitet von innerer Unruhe, Anspannung, Konzentrations- und Schlafstörungen sowie dem Gefühl, nie ganz abschalten zu können. Die Sorgen kreisen meist um Alltag, Familie oder Gesundheit.
- 6B01 Panikstörung (F41.0)
- Plötzliche, unerwartete Anfälle heftiger Angst mit körperlichen Begleiterscheinungen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder Zittern. Zwischen den Anfällen bleibt häufig die Sorge vor der nächsten Attacke. Oft werden harmlose Körpersignale als bedrohlich fehlgedeutet.
- 6B02 Agoraphobie (F40.0)
- Ausgeprägte Furcht vor Situationen, aus denen ein rasches Entkommen schwerfiele oder in denen im Notfall keine Hilfe verfügbar wäre — etwa Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel, Schlangestehen oder das Verlassen des Hauses allein. Solche Situationen werden gemieden, wodurch sich der Aktionsradius zunehmend einengt.
- 6B03 Spezifische Phobie (F40.2)
- Eine starke, anhaltende Furcht vor einem bestimmten Objekt oder einer bestimmten Situation, die fast augenblicklich Angst auslöst und gemieden wird, obwohl die Gefahr objektiv gering ist. Dazu zählen etwa Tiere, Höhen, geschlossene Räume oder der Anblick von Blut und Spritzen. Solche Ängste beginnen oft schon in der Kindheit.
- 6B04 Soziale Angststörung (F40.1)
- Ausgeprägte Furcht vor Situationen, in denen man von anderen beobachtet oder beurteilt werden könnte - beim Sprechen vor Gruppen, bei Begegnungen oder Leistungen -, getragen von der Sorge, sich zu blamieren oder abgelehnt zu werden. Sichtbare Zeichen wie Erröten oder Zittern werden dabei besonders gefürchtet.
- 6B05 Trennungsangststörung (F93.0)
- Eine übermässige Furcht vor der Trennung von nahestehenden Menschen, verbunden mit Sorge um deren oder das eigene Wohlergehen. Anders als oft angenommen tritt sie nicht nur bei Kindern auf, sondern auch bei Erwachsenen — etwa in Bezug auf Partner oder Kinder.
- 6B06 Selektiver Mutismus (F94.0)
- Das durchgängige Schweigen in bestimmten sozialen Situationen - etwa in der Schule -, während in vertrauter Umgebung normal gesprochen wird. Die Sprachfähigkeit selbst ist nicht beeinträchtigt. Tritt meist im Kindesalter auf und ist häufig mit sozialer Angst verbunden.
Häufig treten gemeinsam mit Angststörungen weitere Beschwerden auf, die wir behandeln, soweit sie mit der Angst zusammenhängen:
Zwangsstörung oder verwandte Störungen
- 6B20 Zwangsstörung (F42.-)
- Wiederkehrende, ungewollte Gedanken, die sich aufdrängen, und/oder wiederholte Handlungen und Rituale, mit denen die dadurch ausgelöste Anspannung gemildert werden soll. Häufige Themen sind Sauberkeit, Ordnung oder Kontrolle. Die Zwänge können viel Zeit beanspruchen und den Alltag erheblich beeinträchtigen.
- 6B21 Körperdysmorphe Störung (F45.2)
- Eine anhaltende, belastende Beschäftigung mit einem oder mehreren vermeintlichen Makeln des eigenen Aussehens, die anderen kaum oder gar nicht auffallen. Typisch sind wiederholtes Kontrollieren im Spiegel, Kaschieren oder das Vergleichen mit anderen. Hinweis: Die körperdysmorphe Störung (6B21) und die Krankheitsangst (6B23) verweisen beide auf F45.2, weil die ältere ICD-10 beide unter der hypochondrischen Störung zusammenfasste; erst die ICD-11 trennt sie als eigenständige Diagnosen.
- 6B23 Hypochondrie / Krankheitsangst (F45.2)
- Eine anhaltende Furcht oder Überzeugung, ernsthaft krank zu sein oder zu werden — auch dann, wenn ärztliche Untersuchungen Entwarnung geben. Begleitet von häufiger Selbstbeobachtung und wiederholtem Rückversichern.
Spezifisch belastungsassoziierte Störungen
- 6B40 Posttraumatische Belastungsstörung (F43.1)
- Folgt auf ein aussergewöhnlich bedrohliches oder erschütterndes Erlebnis. Kennzeichnend sind ein unwillkürliches Wiedererleben des Ereignisses - etwa in Form von aufdrängenden Erinnerungen oder Albträumen -, das Meiden von allem, was daran erinnert, sowie ein anhaltendes Gefühl von Anspannung und erhöhter Wachsamkeit.
- 6B41 Komplexe posttraumatische Belastungsstörung (ohne eigene ICD-10-Entsprechung)
- Umfasst alle Merkmale der posttraumatischen Belastungsstörung und darüber hinaus anhaltende Schwierigkeiten, Gefühle zu regulieren, ein dauerhaft belastetes Selbstbild sowie wiederkehrende Probleme in Beziehungen. Sie entsteht meist nach lang anhaltenden oder wiederholten Belastungen.
- 6B42 Anhaltende Trauerstörung (ohne eigene ICD-10-Entsprechung)
- Nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen eine anhaltende, tiefe Sehnsucht und gedankliche Beschäftigung mit dem Verstorbenen, die über das übliche Mass hinausgeht und das Leben deutlich beeinträchtigt. Trauer gehört zum Leben — hier aber hält der intensive Schmerz ungewöhnlich lange an.
- 6B43 Anpassungsstörung (F43.2)
- Eine übermässige, belastende Reaktion auf ein konkretes, benennbares Ereignis — etwa eine Trennung, einen Verlust oder eine berufliche Veränderung. Die Beschwerden setzen meist kurz nach dem Ereignis ein und klingen in der Regel ab, sobald die Belastung nachlässt oder bewältigt ist.
Affektive Störungen
- 6A70 Depressive Episode, einzeln (F32.-)
- Über mindestens zwei Wochen eine gedrückte Stimmung und/oder ein deutlich vermindertes Interesse an Dingen, die sonst Freude bereiten. Häufig kommen Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, ein vermindertes Selbstwertgefühl sowie Schlaf- und Appetitveränderungen hinzu. Es handelt sich um ein erstmaliges Auftreten ohne frühere manische Phasen.
- 6A71 Rezidivierende depressive Störung (F33.-)
- Wiederkehrende depressive Episoden, die durch längere, weitgehend beschwerdefreie Phasen voneinander getrennt sind. Der Vorbeugung weiterer Episoden kommt hier besondere Bedeutung zu.
- 6A72 Dysthyme Störung (F34.1)
- Eine über mindestens zwei Jahre anhaltende, eher milde gedrückte Stimmung, die unterhalb der Schwelle einer ausgeprägten depressiven Episode bleibt, dafür aber chronisch verläuft. Sie beginnt oft früh und wird mitunter als Teil des eigenen Wesens empfunden.
- 6A73 Gemischte depressive und Angststörung (F41.2)
- Depressive und ängstliche Beschwerden treten gleichzeitig auf, ohne dass eine der beiden für sich allein das volle Bild einer eigenständigen Störung ergibt. Typisch ist eine Mischung aus innerer Anspannung, Sorgen und gedrückter Stimmung.
Auch Hochbegabung kann – durch die soziale Sonderstellung, die sie oft erzwingt – Angststörungen, soziale Phobien und Depressionen auslösen. Diese sind in der Angstambulanz nach demselben Verfahren ebenso wirksam zu beheben wie Angststörungen anderer Genese.
Sieben bis vierzehn Stunden bis zur Angstfreiheit
Wie lange eine Psychotherapie bei Angststörungen und Panikattacken dauern muss, ist keine Frage des Verhandelns, sondern der Wissenschaft. Und die Antwort fällt erfreulich kurz aus.
Internationale Behandlungsleitlinien empfehlen die kognitive Psychotherapie als Erstlinientherapie bei Angst- und Panikstörungen und beziffern den regulären Umfang auf 7 bis 14 Stunden. Was über Jahre verloren schien, lässt sich in wenigen Stunden zurückgewinnen. Wer einen Behandlungsverlauf erlebt, der diese Grenze deutlich überschreitet, sollte den Psychotherapeuten – nicht die eigene Diagnose – in Frage stellen.
Die Angstambulanz arbeitet konsequent innerhalb dieses Zeitrahmens. Damit jeder Patient die bestmögliche Aussicht auf diesen raschen Erfolg hat, klären zwei kostenfreie Eingangsschritte sowie eine pauschalierte Psychodiagnostik und Probatorik den Einzelfall, bevor die Psychotherapie beginnt.
Drei Wege für die kognitive Psychotherapie der Angst
Die kognitive Psychotherapie der Angst beruht auf einer befreienden Einsicht: Angststörungen entstehen aus früh im Leben oder auch später erlernten kognitiven Fehlern — und wer diese Denkfehler erkennt und korrigiert, verliert die Angst. Diese hocheffiziente Methode bietet die Angstambulanz auf drei Wegen an. Das Ziel ist immer dasselbe; nur der Weg dorthin richtet sich nach dem Leben des Patienten.
- Schriftliche Kognitive Psychotherapie (SKPT) – ortsunabhängig und jederzeit: Patient und Psychotherapeut denken gemeinsam in Wort und Schrift, dauerhaft nachlesbar, von überall auf der Welt. Auf Psychotherapie.com werden das Konzept und die Vorteile, die die Schriftliche Kognitive Psychotherapie ermöglicht, ausführlich erläutert.
- Videogestützte Kognitive Psychotherapie (VKPT) – von Angesicht zu Angesicht, ganz ohne Anreise: das persönliche Gespräch über eine sichere Videoverbindung, bequem von zu Hause aus.
- Kognitive Psychotherapie im Tagesblock (TKPT) – ein einziger Tag an einem geeigneten Ort: die kompakte Begegnung von Psychotherapeut und Patient im direkten Gespräch — so, wie sie der Bericht eines Arztes schildert, der seine Angst nach zehn Jahren an einem einzigen Tag verlor. Wie sich die Platzangst im Tagesblock kognitiv auflösen lässt, zeigt der Beitrag über die Agoraphobie in Zürich.
Welcher Weg im Einzelfall der beste ist, zeigt die Vorbereitung — und wechseln lässt er sich auch später noch. Die drei Wege der Psychotherapie der Angst beschreibt die ausführliche Übersicht auf Psychotherapie.com. Dort sind auch die Kosten aller drei psychotherapeutischen Wege transparent ausgewiesen.
Absolute Vertraulichkeit: Total Privacy
Wer seine Angst überwinden will, muss über sich sprechen — und darf sicher sein, dass nichts davon nach aussen dringt. Die Angstambulanz arbeitet ausserhalb des Gesundheitssystems. Es entsteht keine Akte bei einer Krankenkasse, keine Meldung an eine Behörde, keine Spur bei Dritten.
Diese Vertraulichkeit gilt auf allen drei Wegen. Die schriftliche Kommunikation zwischen Patient und Psychotherapeut wird Ende-zu-Ende verschlüsselt geführt. Die Videositzungen laufen über eine selbstgehostete, verschlüsselte Verbindung — ohne Benutzerkonto, ohne App, ohne Mitschnitt. Und das persönliche Gespräch im Tagesblock bleibt, was es ist: ein Gespräch unter vier Augen, von dem keine Aufzeichnung zurückbleibt.
Auch diese Website verzichtet vollständig auf Cookies und Tracking. «Zero Tracking + Total Privacy» ist bei uns kein Werbeversprechen, sondern die Voraussetzung der Arbeit. Die Einzelheiten nennt die ausführliche Datenschutzerklärung.
Beginn der Psychotherapie in zwei Schritten
Der Weg in die Angstambulanz verlangt nur zwei Schritte und führt ausschliesslich über das Portal Psychotherapie.com:
- Eignungstest – anonym und kostenfrei, etwa zwei Minuten. Das Ergebnis erscheint sofort.
- Anmeldung und Zieldefinition – kostenfrei. Innerhalb von 24 Stunden folgt ein konkretes Angebot für kognitive Psychotherapie oder eine fundierte Empfehlung.
Wer vorab Fragen stellen möchte, nutzt die kostenfreie offene Chat-Sprechstunde.
Optional steht zusätzlich ein kostenpflichtiger Gesprächstermin zur telefonischen Vorbesprechung mit den Psychotherapeuten von Dr. Dietmar Luchmann, LLC, zur Verfügung.
Trägerschaft — von Zürich und Dover
Träger der Angstambulanz ist Dr. Dietmar Luchmann, LLC, mit Sitz in Dover, Delaware (USA). Die Einrichtung wurde als Angstambulanz am Zürichsee in Rapperswil-Jona und Zürich gegründet; ihre Geschichte und die Verlegung des operativen Sitzes in die Vereinigten Staaten dokumentiert der Artikel über die Angstambulanz am Zürichsee.
Die internationale Aufstellung erlaubt es, die kognitive Psychotherapie der Angststörungen auf Deutsch und auf Englisch weltweit anzubieten — unabhängig von kantonaler oder bundesländischer Bürokratie.
Gründer der Angstambulanz am Zürichsee ist der Psychologe und Psychotherapeut Dietmar Luchmann mit über 40 Jahren Berufserfahrung in der kognitiven Psychotherapie von Angst- und Panikstörungen.
Häufige Fragen
Was ist eine Angstambulanz?
Eine Angstambulanz – in der Schweiz auch Angstambulatorium genannt – ist eine auf Angststörungen, Panikstörungen und Phobien spezialisierte psychotherapeutische Einrichtung. Die Angstambulanz von Dr. Dietmar Luchmann, LLC, behandelt diese Störungen kognitiv, also durch die Korrektur fehlgeleiteten Denkens, ohne Medikamente.
Welche Angststörungen werden behandelt?
Sämtliche bekannten Angststörungen: generalisierte Angststörung, Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische Phobien wie Höhenangst, Flugangst, Klaustrophobie, Tierphobien sowie Blut- und Spritzenphobie. Ebenfalls behandelt werden Zwangsstörungen und Depressionen, sofern sie mit Angst einhergehen.
Welche drei Wege der kognitiven Psychotherapie bieten Sie an?
Drei: die Schriftliche Kognitive Psychotherapie (SKPT), ortsunabhängig und jederzeit; die Videogestützte Kognitive Psychotherapie (VKPT), das persönliche Gespräch ohne Anreise; und die Kognitive Psychotherapie im Tagesblock (TKPT), die kompakte Begegnung an einem Tag an einem geeigneten Ort. Alle drei verfolgen dasselbe Ziel und beruhen auf derselben Methode.
Muss ich zu Ihnen reisen?
Nein. Die schriftliche und die videogestützte kognitive Psychotherapie führen Sie von überall durch, ohne jede Anreise. Nur der Tagesblock findet in der persönlichen Begegnung an einem geeigneten Ort statt — und auch er nur, wenn er für den Einzelfall der beste Weg ist.
Wie lange dauert die Psychotherapie?
Internationale Behandlungsleitlinien nennen für Angst- und Panikstörungen einen Behandlungsumfang von 7 bis 14 Stunden kognitiver Psychotherapie. Die Angstambulanz arbeitet konsequent innerhalb dieses Zeitrahmens.
Was kostet die Psychotherapie?
Die individuellen Kosten werden nach Abschluss der Psychodiagnostik und Probatorik im konkreten Angebot für kognitive Psychotherapie genannt. Die Schriftliche Kognitive Psychotherapie (SKPT), die Videogestützte Kognitive Psychotherapie (VKPT) und die Kognitive Psychotherapie im Tagesblock (TKPT) sind Selbstzahlerleistungen und in der Regel wirtschaftlich günstiger als jahrelange kassenfinanzierte Verfahren.
Übernehmen Krankenkassen die Kosten?
Nein. Die Schriftliche Kognitive Psychotherapie (SKPT), die Videogestützte Kognitive Psychotherapie (VKPT) und die Kognitive Psychotherapie im Tagesblock (TKPT) sind Selbstzahlerleistungen von Dr. Dietmar Luchmann, LLC, mit Sitz in Delaware. Sie sind damit unabhängig von kantonalen, bundesländischen und kassenrechtlichen Restriktionen — und maximal vertraulich.
Wie vertraulich ist die Psychotherapie?
Maximal. Die Angstambulanz arbeitet ausserhalb des Gesundheitssystems; es erfolgt keine Datenweitergabe an Krankenkassen, Behörden oder Dritte. Die schriftliche Kommunikation ist Ende-zu-Ende verschlüsselt, die Videositzungen laufen ohne Benutzerkonto und ohne Mitschnitt, und die Website verzichtet vollständig auf Cookies und Tracking.
Wann kann die Psychotherapie beginnen?
Sofort, sobald die zwei kostenfreien Eingangsschritte sowie die pauschalierte Psychodiagnostik und Probatorik die Eignung des Einzelfalls für die Schriftliche Kognitive Psychotherapie (SKPT), die Videogestützte Kognitive Psychotherapie (VKPT) oder die Kognitive Psychotherapie im Tagesblock (TKPT) bestätigt haben. Wartelisten wie bei kassenfinanzierten Praxen bestehen nicht.