Angstambulanz am Zürichsee
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Angstambulanz: Kognitive Psychotherapie bei Angststörungen, Panikattacken und Phobien

Eine Angstambulanz – in der Schweiz auch Angstambulatorium genannt – ist eine auf Angststörungen, Panikstörungen und Phobien spezialisierte psychotherapeutische Einrichtung. Die Angstambulanz am Zürichsee von Dr. Dietmar Luchmann, LLC, geht dabei einen Weg, der sich von der üblichen Praxis unterscheidet: keine Medikamente, keine Jahre dauernden Gespräche, keine Praxisbesuche. Stattdessen eine effiziente, klar dokumentierte, schriftliche kognitive Psychotherapie.

Internationale Leitlinien zur Behandlung von Angst- und Panikstörungen, formuliert vom britischen National Institute for Health and Care Excellence (NICE), nennen einen Behandlungsumfang von insgesamt 7 bis 14 Stunden — mehr braucht es nicht, um eine Angststörung aufzulösen. Genau in diesem Zeitrahmen arbeitet die Angstambulanz.

Die hier praktizierte Methode heisst Schriftliche Kognitive Psychotherapie (SKPT). Sie verzichtet auf das klassische Sprechzimmer und nutzt stattdessen das geschriebene Wort. Patient und Psychotherapeut tauschen sich schriftlich aus. Beide Seiten kommunizieren ihr Denken durch Lesen und Schreiben. Die gesamte kognitive Psychotherapie ist nachlesbar. Wartezimmer, Anfahrt und Terminkalender entfallen.

Welche Angststörungen werden behandelt?

Die Angstambulanz behandelt alle anerkannten Angststörungen:

  • Generalisierte Angststörung,
  • Panikstörung – mit oder ohne Agoraphobie (Platzangst),
  • Soziale Phobie,
  • Spezifische Phobien wie Höhenangst, Flugangst, Klaustrophobie, Spinnen- oder Hundephobie, Blut- und Spritzenphobie,
  • Gemischte Angst- und Depressionssymptomatik,
  • Zwangsstörungen, sofern sie mit Angst einhergehen,
  • Depressionen, sofern sie aus einer Angststörung hervorgehen.

Auch Hochbegabung kann – durch die soziale Sonderstellung, die sie oft erzwingt – Angststörungen, soziale Phobien und Depressionen auslösen. Diese sind in der Angstambulanz nach demselben Verfahren ebenso effizient zu beheben wie Angststörungen anderer Genese.

7 bis 14 Stunden bis zum Therapieerfolg

Zitat Dietmar Luchmann, Psychotherapeut: Angststörungen sind ohne Medikamente durch kognitive Psychotherapie zu heilen. Das Leben kann ab sieben Stunden kognitiver Psychotherapie wieder absolut lebenswert sein.

Die Frage, wie lange eine Psychotherapie zu dauern habe, wird im Gesundheitssystem oft so beantwortet, wie es den Anbietern wirtschaftlich passt – also: möglichst lang. Wissenschaftlich beantwortet wird sie anders.

Internationale Behandlungsleitlinien definieren die kognitive Psychotherapie als Erstlinientherapie bei Angst- und Panikstörungen und beziffern den regulären Umfang auf 7 bis 14 Sitzungen. Wer eine Angststörung in einem Behandlungsverlauf erlebt, der diese Grenze deutlich überschreitet, sollte den Therapeuten – nicht die Diagnose – in Frage stellen.

Die Angstambulanz arbeitet konsequent innerhalb dieses Zeitrahmens. Wer für die Schriftliche Kognitive Psychotherapie nicht geeignet ist, wird nicht aufgenommen: Die zwei kostenfreien Eingangsschritte sowie die pauschalierte Psychodiagnostik und Probatorik vor Therapiebeginn klären den Einzelfall.

Schriftliche Kognitive Psychotherapie (SKPT)

Die SKPT ist kein digitales Surrogat für die «richtige» Psychotherapie, sondern deren konsequenteste Form. Sie beruht auf einer einfachen Beobachtung: Angststörungen sind Denkfehler, die sich emotional, körperlich und im Verhalten manifestieren. Wer den Denkfehler identifiziert und korrigiert, beseitigt die Angststörung.

Diese Korrektur gelingt im Gespräch oft nicht. Das gesprochene Wort ist flüchtig, Patienten wechseln unbemerkt zwischen Themen, Psychotherapeuten fallen in Plauderei zurück. Das geschriebene Wort hingegen lässt sich nicht ungestraft verwischen. Es zwingt beide Seiten zur Klarheit.

In der SKPT formuliert der Patient seine Probleme schriftlich. Der Psychotherapeut antwortet schriftlich. Beide Texte stehen dauerhaft zur Verfügung. Antworten können so oft gelesen werden, bis sie verstanden sind. Das Verfahren ist damit nicht distanzierter, sondern empathischer als das Gespräch – und messbar effizienter.

Ausführliche Darstellung der Methode: Schriftliche Kognitive Psychotherapie – Konzept.

Ist Angsttherapie auch im Gespräch möglich?

Ja, es ist möglich, die kognitive Psychotherapie in einem achtstündigen Tagesblock mit persönlicher Begegnung von Psychotherapeut und Patient im direkten Gespräch zu organisieren. Voraussetzung hierfür ist, dass die schriftliche Psychodiagnostik und Probatorik überzeugend aufzeigen, dass dies die Effizienz fördert.

Beispielhaft wird diese kompakte kognitive Psychotherapie, die wir seit 30 Jahren praktizieren, im Therapiebericht eines Arztes geschildert, der seine Angststörung nach zehnjährigem Leidensweg bei uns im Tagesblock in nur acht Stunden heilte.

Therapie-Start in zwei Schritten

Der Zugang zur Angstambulanz erfolgt ausschliesslich über das Portal Psychotherapie.com und erfordert nur zwei Schritte:

  1. Eignungstest – anonym und kostenfrei, etwa zwei Minuten. Das Ergebnis erscheint sofort.
  2. Anmeldung und Zieldefinition – kostenfrei. Antwort innerhalb von 24 Stunden mit einem konkreten Therapieangebot oder einer fundierten Empfehlung.

Wer vor der schriftlichen Anmeldung Fragen stellen möchte, kann die kostenfreie offene Chat-Sprechstunde nutzen. Optional steht zusätzlich ein kostenpflichtiger Gesprächstermin zur telefonischen Vorbesprechung mit Psychotherapeuten von Dr. Dietmar Luchmann, LLC, zur Verfügung.

Die offene Sprechstunde ermöglicht, ohne Anmeldung Fragen stellen.

Trägerschaft

Träger der Angstambulanz ist Dr. Dietmar Luchmann, LLC, mit Sitz in Dover, Delaware (USA). Die Einrichtung wurde als Angstambulanz am Zürichsee in Rapperswil-Jona und Zürich gegründet; die historische Entwicklung und die Verlegung des operativen Sitzes in die Vereinigten Staaten sind im Artikel über die Angstambulanz am Zürichsee dokumentiert.

Die internationale Aufstellung der Angstambulanz erlaubt es, die kognitive Psychotherapie der Angststörungen auf Deutsch und auf Englisch weltweit anzubieten – unabhängig von kantonaler oder bundesländischer Bürokratie.

Gründer und Leitender Psychotherapeut ist Dietmar Luchmann mit über 40 Jahren Berufserfahrung in der kognitiven Psychotherapie von Angststörungen.

Datenschutz und Vertraulichkeit

Die Schriftliche Kognitive Psychotherapie findet ausserhalb des Gesundheitssystems statt. Mit «Zero Tracking + Total Privacy» wird eine weitreichende Datensicherheit garantiert. Es erfolgt keine Datenweitergabe an Krankenkassen, Behörden oder Dritte. Die Kommunikation zwischen Patient und Psychotherapeut wird Ende-zu-Ende verschlüsselt geführt; die Website verzichtet auf Cookies und Tracking.

Einzelheiten in der ausführlichen Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen

Was ist eine Angstambulanz?

Eine Angstambulanz – in der Schweiz auch Angstambulatorium genannt – ist eine auf Angststörungen, Panikstörungen und Phobien spezialisierte psychotherapeutische Einrichtung. Die Angstambulanz von Dr. Dietmar Luchmann, LLC, behandelt diese Störungen kognitiv, also durch die Korrektur fehlgeleiteten Denkens, ohne Medikamente.

Welche Angststörungen werden behandelt?

Sämtliche anerkannten Angststörungen: generalisierte Angststörung, Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische Phobien wie Höhenangst, Flugangst, Klaustrophobie, Tierphobien sowie Blut- und Spritzenphobie. Ebenfalls behandelt werden Zwangsstörungen und Depressionen, sofern sie mit Angst einhergehen.

Wie lange dauert die Psychotherapie?

Internationale Behandlungsleitlinien nennen für Angst- und Panikstörungen einen Behandlungsumfang von 7 bis 14 Stunden kognitiver Psychotherapie. Die Angstambulanz arbeitet konsequent innerhalb dieses Zeitrahmens.

Was kostet die Psychotherapie?

Die individuellen Kosten werden nach Abschluss der Psychodiagnostik und Probatorik im konkreten Therapieangebot genannt. Die Schriftliche Kognitive Psychotherapie ist Selbstzahlerleistung und in der Regel wirtschaftlich günstiger als jahrelange kassenfinanzierte Verfahren.

Übernehmen Krankenkassen die Kosten?

Nein. Die Schriftliche Kognitive Psychotherapie ist eine Selbstzahlerleistung von Dr. Dietmar Luchmann, LLC, mit Sitz in Delaware. Sie ist damit unabhängig von kantonalen, bundesländischen und kassenrechtlichen Restriktionen — und maximal vertraulich.

Wie sicher ist die schriftliche Kommunikation?

Die Kommunikation zwischen Patient und Psychotherapeut wird Ende-zu-Ende verschlüsselt geführt. Es erfolgt keine Datenweitergabe an Krankenkassen, Behörden oder Dritte. Die Website verzichtet vollständig auf Cookies und Tracking.

Wann kann die Psychotherapie beginnen?

Sofort, sobald die zwei kostenfreien Eingangsschritte sowie die pauschalierte Psychodiagnostik und Probatorik die Eignung des Einzelfalls für die Schriftliche Kognitive Psychotherapie bestätigt haben. Wartelisten im Sinne kassenfinanzierter Praxen bestehen nicht.