Psychotherapie bei krankhafter Angst, Furcht und Panik
10 Stunden Angsttherapie für Fr. 2'000 als intelligente Alternative zur lebenslangen Angststörung

Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich
Praxis für Psychotherapie und kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen und Phobien

Die Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich bietet als Psychotherapie-Praxis kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen, Panikstörung, Phobien und Depressionen sowie Coaching zur Prävention.

Die kognitive Verhaltenstherapie (kognitive Therapie, Schematherapie) gilt nach dem Stand der Wissenschaft als wirksamste Psychotherapie bei Angststörungen und Depressionen, einschliesslich generalisierte Angststörung, Panikstörung, isolierte Phobien und soziale Phobie (Sozialangst). Angststörungen sind die häufigsten psychischen Störungen. Unbehandelt werden Angststörungen oft chronisch, führen nicht selten zur Invalidität und manchmal sogar zum Suizid. Viele Betroffene wissen nicht, dass Angsterkrankungen, auch die generalisierte Angststörung, die Agoraphobie mit Panikstörung und Phobien heute in der Regel gänzlich ohne Medikamente in durchschnittlich zehn Stunden durch kognitive Verhaltenstherapie erfolgreich zu heilen sind — für durchschnittlich Fr. 2'000.

Die Spezialisierung der Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich auf Angststörungen und Phobien hat den Vorteil, in Verbindung mit der über 25-jährigen Berufserfahrung ihres Psychotherapeuten in der psychologischen Angsttherapie bei günstigen Kosten eine hohe psychotherapeutische Effizienz zu bieten. Die Psychotherapie von Angsterkrankungen, Panikattacken und Phobien schliesst selbstverständlich auch alle anderen Erkrankungen ein, die als Stressfolge und bei anhaltender Angst häufig begleitend als Komorbidität auftreten, z.B. eine Depression, depressive Störung, Erschöpfung oder Burnout.

Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich
Kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen, generalisierte Angststörung, Panikstörung und Phobien

Angst und Angststörungen
Krankhafte Angst, Furcht und Panik sowie soziale Phobie

In der Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich werden Angststörungen, die Panikstörung und Phobien durch kognitive Psychotherapie und kognitive Verhaltenstherapie geheilt.

Angst ist eine natürliche Schutzreaktion. Schränkt sie jedoch das Leben ein, kann diese krankhafte Angst durch eine ambulante Angsttherapie behandelt werden. Das Mittel der Wahl, die kognitive Verhaltenstherapie, vermag alle Formen krankhafter Angst und Panik sowie Phobien heilen. Dazu gehören Agoraphobie (Platzangst, Angst vor Verlassen des Hauses, Angst vor öffentlichen Plätzen, Angst vor Menschenmassen, Angst im Restaurant, Angst im Einkaufszentrum, Angst im Hörsaal, Ängste vor Flugreisen, Bahnfahrten, Fahren auf der Autobahn), Agoraphobie mit Panikstörung, Angst und depressive Störung (Angststörung mit Depression), Angststörungen (Angstzustände), Depression und Angststörung (depressive Störung mit Angst), Generalisierte Angststörung, Hypochondrische Störung (Hypochondrie, Krankheitsangst), Panikstörung (Panikanfälle, Panikattacken, Panikzustände), Phobische Störungen und Phobien, Probleme bei der Lebensbewältigung (Ausgebranntsein, Burnout, Erschöpfung), Reaktionen auf schwere Belastungen (akute Belastungsreaktion, Postraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörungen, Kulturschock, Trauerreaktion), Soziale Phobie (Sozialangst, Sozialphobie, soziale Angststörung, Angst dem Erröten, Furcht vor prüfender Betrachtung durch andere Menschen, Redeangst, Vortragsangst, Hochbegabung und Schüchternheit als Handikap), Spezifische Phobien (isolierte Ängste wie Spinnenphobie, Spinnenangst, Höhenangst, Flugangst, Klaustrophobie, Tunnelangst u.a.). Ebenso gehört die ängstliche und vermeidende Persönlichkeit bzw. ängstliche Persönlichkeitsstörung zu den Angsterkrankungen.

Diese Aufzählung ist nicht abschliessend. Alle Angststörungen, auch hier nicht aufgelistete, sind ebenso wie die mit der Angst, Panik oder einer Phobie komorbid verknüpfte Depression oder depressive Störung grundsätzlich behandelbar.

Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich
Kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen, generalisierte Angststörung, Panikstörung und Phobien

Psychotherapie bei Angststörungen wirksamer als Medikamente
Kognitive Psychotherapie und kognitive Verhaltenstherapie

Kognitive Verhaltenstherapie führt durch rationale Diskussion zur Selbsterkenntnis phobischer Denkfehler und Überwindung der Angststörungen, Panikstörung und Phobien.

Tabletten und Beruhigungstropfen verfestigen eine Angsterkrankung und ändern kein phobisches Denken. Deshalb ist die kognitive Disputation, die rationale Diskussion, das wichtigste Werkzeug, mit dem die kognitive Verhaltenstherapie arbeitet. Dabei werden das fehlerhafte Denken und die phobischen kognitiven Schemata, die zu den Angst-Reaktionen und Panikattacken führen, mit Hilfe des Psychotherapeuten aufgedeckt und verändert.

Menschen mit Angststörungen, einer Panikstörung oder Phobie sind regelmässig nicht in der Lage diese kognitive Veränderung in ihrem phobischen Denken allein zu bewältigen. Das ist keine Frage der Intelligenz. Für die eigenen und oft lebenslang eingeübten, automatisierten und gewohnten phobischen Denkfehler ist jeder Angstkranke und Phobiker in der Praxis schlicht blind. Angstkranke nehmen in der Regel nur die körperlichen Symptome ihrer dysfunktionalen kognitiven und Verhaltens-Schemata wahr (Angstzustände, Panikattacken, generalisierte Angst), nicht aber das ursächliche kognitive Schema und die gedanklichen Auslöser.

Hier hilft in der Angstambulanz der kognitive Psychotherapeut bzw. kognitive Verhaltenstherapeut die höchst individuellen lebensgeschichtlichen Ursachen der Angststörung oder Phobie und ihre Denkfehler zu erkennen und den kognitiven Veränderungsprozess zu starten, den die Angstkranken danach erfolgreich bis zur Freiheit von krankhafter Angst allein weiter fortführen können.

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Kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen, generalisierte Angststörung, Panikstörung und Phobien

Psychotherapeut
Kognitiver Verhaltenstherapeut für Ängste und Phobien seit 25 Jahren

Psychologischer Psychotherapeut spezialisiert auf die kognitive Psychotherapie und kognitive Verhaltenstherapie der Angststörungen, Panikstörung und Phobien.

Er schloss ein fünfjähriges Studium der Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin ab, wofür ihm «der akademische Grad Diplom-Psychologe ... verliehen» und «das Prädikat 'ausgezeichnet' erteilt» wurde, wie es in der Urkunde der Humboldt-Universität zu Berlin vom 14.07.1983 heisst. Am Institut für Neurobiologie und Hirnforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR in Magdeburg begann er die Weiterbildung zum Fachpsychologen der Medizin, vertiefte sich in die kognitive Therapie und kognitive Neurowissenschaft zum Verständnis der Grundlagen von Denken und Verhalten und wechselte 1987 an das Institut für Medizinische Informatik und Biomathematik der Medizinischen Fakultät (Charité) der Humboldt-Universität zu Berlin.

Im Mai 1989 übersiedelte er legal in die Bundesrepublik Deutschland und ging als Psychologe und wissen­schaft­licher Mitarbeiter an die Psychologische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Mit einer mehrjährigen Vollzeit-Ausbildung in Verhaltenstherapie an einem staatlich anerkannten Ausbildungsinstitut für Psychotherapeuten setzte er seine als Fachpsychologe der Medizin begonnene Psychotherapie-Ausbildung fort, die er als staatlich anerkannter Psychotherapeut für Verhaltenstherapie abschloss. In Stuttgart erhielt er vom Regierungspräsidium des Landes Baden-Württemberg die «Approbation als Psychologischer Psychotherapeut», die bundesdeutsche Zulassung für die eigenverantwortliche Berufsausübung als selbständiger Psychotherapeut. Neben der Mitarbeit als Psychotherapeut an der Universitätsklinik für Psychiatrie der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen ab 1992 eröffnete er eine eigene Psychotherapie-Praxis, die er als Kassenpsychotherapeut mehr als zehn Jahre in Stuttgart führte und durch seine psychotherapeutische Spezialisierung zur Angstambulanz formte.

Zum Wechsel in die Schweiz erhielt er 2004 die Praxisbewilligung für Psychotherapie vom Kanton Zug und 2012 vom Kanton St. Gallen.

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Kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen, generalisierte Angststörung, Panikstörung und Phobien

Honorar
Kosten für Psychotherapie und psychische Störungen

Kognitive Psychotherapie und kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen, der Panikstörung und den Phobien sind durch ihre Effizienz und kurze Therapiedauer als sehr kostengünstig bekannt.

Die Psychotherapie der Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich gibt es nur als Privatbehandlung, weil psychologische Psychotherapie nicht im Leistungskatalog der obligatorischen Krankenversicherung der Schweiz enthalten ist. Das Honorar wird in jedem Einzelfall entsprechend der gewünschten Problemlösung in Form von Coaching oder Psychotherapie mit dem Psychotherapeuten frei vereinbart und beträgt einschliesslich Erstgespräch pro Stunde Fr. 200.

Die Psychotherapie einer Angststörung, Panikstörung oder Phobie durch kognitive Verhaltenstherapie benötigt in der Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich in der Regel zehn gemeinsame Arbeitsstunden mit dem Psychotherapeuten. Bei günstigen Voraussetzungen und weiter Anreise hat es sich bewährt, in Halbtages- oder Ganztages-Blöcken zu arbeiten. Eine solche durchschnittlich zehn Therapiestunden umfassende kognitive Verhaltenstherapie einer Angststörung, Panikstörung oder Phobie bzw. ein entsprechendes Coaching durch die Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich ist, sofern keine zusätzlichen Spesen anfallen, zu Coaching- bzw. Psychotherapie-Kosten von rund Fr. 2'000 zu erhalten.

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Ein Franken Angsttherapie bringt vier Franken Gewinn

Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium, das unabhängige Analysen zum Gesundheitssystem in der Schweiz für Bund und Kantone erarbeitet, fasste unlängst den internationalen Forschungsstand zusammen, «dass für jeden Dollar, der in die Behandlung von Ängsten und Depressionen investiert wird, vier Dollar Gewinn in Form von besserer Gesundheit und höherer Arbeitsproduktivität resultieren.» 1

Kognitive Verhaltenstherapeuten befreien Menschen mit Angststörungen, Panikattacken und Phobien seit über 20 Jahren regelmässig in durchschnittlich nur zehn bis zwölf Stunden Psychotherapie aus dem Gefängnis ihrer krankhaften Angst — allein durch die kognitive Verhaltenstherapie. 2

Die Kosten-Nutzen-Rechnung der wirksamen Angsttherapie durch kognitive Verhaltenstherapie lässt sich mit einfacher Subtraktion bewältigen: Kosten des Verlustes «an gesunden Lebensjahren ... durch Krankheit und Behinderung sowie frühzeitige Sterblichkeit» 3 abzüglich der Kosten von Fr. 2'000, wie sie bei der Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich für eine durchschnittliche kognitive Verhaltenstherapie mit zehn Stunden Psychotherapie oder ein Coaching zur Prävention anfallen.
1  Schweizerisches Gesundheitsobservatorium: Psychische Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2016. Obsan Bericht 72. Neuchâtel: Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (Obsan), 2016, S. 14.
2  Schwarzmaier, Dagmar: Wenn der bloße Gedanke Panik auslöst. Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam), 02.08.2001, S. 33. Im Jahr 2001 erklärte «, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, ... Leiter der Angstambulanz des ABARIS Instituts für Psychotherapie in Stuttgart», in diesem Interview mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung in Potsdam: «Angst- und Panikstörungen gehören zu den am besten behandelbaren psychischen Erkrankungen. Völlig ohne Medikamente sind sie heute regelhaft in weniger als zwölf Stunden mit kognitiver Verhaltenstherapie erfolgreich zu beheben. Dabei wird das fehlerhafte Denken, das zu den Angst-Reaktionen führt, aufgedeckt und verändert.»
3  Schweizerisches Gesundheitsobservatorium a.a.O. S. 11.

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Krankenversicherungen wollen keine Psychotherapie

Obwohl seit Jahrzehnten wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass jeder in wirksame Psychotherapie investierte Schweizer Franken ein Vielfaches an Gesundheitskosten spart, beinhalten die obligatorischen Krankenversicherungen in der Schweiz bislang keine Leistungen der psychologischen Psychotherapie. Der zum Vorteil der Patienten zur Versorgung mit wirksamer Psychotherapie vom Bundesrat beabsichtigte «Systemwechsel stösst bei den bürgerlichen Parteien sowie Ärzten und Kassen auf grossen Widerstand»,1 stellte der Tages-Anzeiger in Zürich jedoch in der Ausgabe vom 08.11.2019 fest.

Die «fehlende Kostenübernahme durch die Grundversicherung», so erläuterte der Tages-Anzeiger nur im längeren Text der Online-Ausgabe seines Artikels, «treffe vor allem die Schwächsten, die sich keine Zusatzversicherung oder die Übernahme der Therapiekosten leisten könnten».
1  Brotschi, Markus: Psychologen müssen um ihre Besserstellung bangen. Der Systemwechsel stösst bei den bürgerlichen Parteien sowie Ärzten und Kassen auf grossen Widerstand. Tages-Anzeiger (Zürich), 08.11.2019, S. 5.

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Psychische Krankheiten kosten Milliarden — und das Leben

Hinter der Fassade des Erfolgs lauert zuweilen der Tod. «In der hiesigen Leistungsgesellschaft leiden viele unter Druck und Stress am Arbeitsplatz», schrieb die Neue Zürcher Zeitung am 10.10.2018 und beklagte die «Unterversorgung im Bereich der Psychotherapie». Die Tageszeitung aus Zürich berichtete: «Ein Drittel der Betroffenen nehme heute keine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch, obwohl sie angezeigt wäre. Das sei einer der Gründe für die hierzulande rund tausend Suizide pro Jahr.» 1

Man weiss in Zürich: «Psychische Krankheiten kosten Milliarden. Doch dieses Geld ist gut investiert. Es ist unhaltbar, wenn ein Jugendlicher in einer schweren Krise keinen Therapieplatz bekommt, weil in der Region gerade kein delegiert arbeitender Psychologe verfügbar ist – und die Eltern eine Behandlung dann aus dem eigenen Sack berappen müssen, sofern sie es sich überhaupt leisten können. Vor allem aber kann eine rechtzeitige psychotherapeutische Intervention viel Geld sparen. So im Gesundheitswesen selber, wenn dadurch ein Aufenthalt in einer Klinik oder ein Suizidversuch verhindert wird. Aber auch in der Volkswirtschaft: Die OECD schätzt die indirekten Kosten von psychischen Erkrankungen für den Schweizer Arbeitsmarkt auf rund 10 Milliarden Franken jährlich – durch Jobabsenzen oder Produktivitätseinbussen.» 2
1  Hehli, Simon: Nur wenige Schweizer kommen ohne seelische Krise durchs Leben. Neue Zürcher Zeitung (Zürich), 10.10.2018.
2  Hehli, Simon: Viele Schweizer stecken in seelischen Nöten – es braucht deshalb endlich mehr Therapieplätze. Neue Zürcher Zeitung (Zürich), 26.06.2019.

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Kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen, generalisierte Angststörung, Panikstörung und Phobien

Psychotherapie auf Firmenkosten

Wo Unternehmen wirtschaftlich vernünftig denken und die erheblichen Kosten krankheitsbedingter Ausfälle ihrer Mitarbeiter durch eine Angststörung, Panikstörung oder Phobie den vergleichsweise bescheidenen Kosten für die kognitive Verhaltenstherapie gegen­über­stellen, erstatten Arbeitgeber die Psychotherapiekosten.

Über diese Psychotherapie auf Firmenkosten berichteten die Salzburger Nachrichten unter dem Titel «Warum Unternehmen ihren Mitarbeitern die Psychotherapie bezahlen». Die Tageszeitung aus Salzburg zitierte einen Unternehmer aus Berlin, der «vom Erfolg der einfach zugänglichen Psychotherapie, die man am Arbeitsplatz anbietet, überzeugt» ist: «'Jeder Mensch hat ja Probleme, aber in der Volksmeinung gilt man als nicht normal, wenn man zum Therapeuten geht. Dabei haben die Leute, die das tun, verstanden, dass man Probleme lösen kann, um dann wieder voll funktional zu sein. Ich gehe ja auch nicht mit einem gebrochenen Bein durch die Gegend und hoffe darauf, dass es von allein heilt.' Der übliche Weg zum Therapeuten - über Arzt und Krankenkasse - sei für viele zu kompliziert und schrecke ab. 'Da muss ich schon sieben Menschen erzählt haben, dass ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme, bis mir wer eine Therapie verschreibt'», erläutert der Unternehmer aus Berlin. «Im Unternehmen gehe das direkt und sei noch dazu gratis.» 1
1  Reitsamer, Regina; Schörghofer, Birgitta: Therapie auf Firmenkosten: Warum Unternehmen ihren Mitarbeitern die Psychotherapie bezahlen. Salzburger Nachrichten (Salzburg), 19.10.2019, S. 17.

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Psychotherapie spart Gesundheitskosten

Jede Investition in wirksame Psychotherapie spart ein Vielfaches an direkten Gesundheitskosten und indirekten Kosten für die Gesellschaft.

«Denn nach einer Psychotherapie sinkt die Notwendigkeit weiterer medizinischer Dienstleistungen spürbar. Hinzu kommen Einsparungen, weil Arbeitsunfähigkeit - zum Beispiel durch die Linderung chronischer Schmerzen - oder Frührente verhindert werden.» 1

Das ist, wie die Tageszeitung DIE WELT am 19.12.1997 feststellte, inzwischen schon Jahrzehnte bekannt, seitdem die kognitive Verhaltenstherapie «hochsignifikant wirksamer»2 als jede andere Form der Psychotherapie vielen Menschen hilft, ins Leben und in den Beruf zurückzukehren, die früher mit einer generalisierten Angststörung, Agoraphobie, Panikstörung, Phobie oder Depression die Psychiatrie-Kliniken bevölkerten.
1  Schrameier, Angela: Eine Psychotherapie zur rechten Zeit senkt die Gesundheitskosten. Jeder vierte Patient einer Hauspraxis ist im Grunde psychisch krank. DIE WELT (Berlin), 19.12.1997.
2  Grawe, Klaus; Donati, Ruth; Bernauer, Friederike: Psychotherapie im Wandel. Von der Konfession zur Profession. Göttingen: Hogrefe-Verlag, 1994, S. 670.  Klaus Grawe hatte an der Universität Bern den Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie von 1979 bis zu seinem Tod im Jahr 2005 inne.

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Psychotherapeut,
Kantonale Praxisbewilligung für Psychotherapie seit 16.09.2004 für Zug, seit 10.10.2012 für St. Gallen.

Die Praxis für Psychotherapie und kognitive Verhaltenstherapie der Angststörungen und Phobien mit der Angstambulanz Rapperswil-Jona – St. Gallen – Zürich bietet keine offenen Sprechstunden an. Die konzentrierte Arbeit in der Psychotherapie oder im Coaching mit kompakten Halbtages- oder Ganztages-Einheiten lässt dies nicht zu. Sprechzeiten, Coaching und Psychotherapie an allen Wochentagen finden daher ausnahmslos nur nach vorheriger individueller Vereinbarung mit dem Psychotherapeuten statt — Psychotherapie im Kanton St. Gallen, Coaching im Kanton Zürich.

Die Terminvergabe für das Erstgespräch zur Psychotherapie (kognitive Verhaltenstherapie) oder für das kognitive Coaching erfolgt absolut diskret direkt durch den Psychotherapeuten am Telefon — und zwar nur in der Telefonsprechstunde am Montag zwischen 19:00 und 20:00 Uhr:
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